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Berichte Demos > 2007
Bericht zur Demonstration am 03.11.2007 in AugsburgNun war es soweit, um in Augsburg für die Sicherung der Privatsphäre unter dem Motto "Sicherheit JA-Überwachung NEIN, Meinungsfreiheit erhalten Grundrechte stärken", zu demonstrieren. So versammelten sich am Prinzregentenplatz gegen 13:00 Uhr ca. 150 Nationale Sozialisten aus Bayern, Baden-Württemberg, Mitteldeutschland und Österreich. Diese Demonstration sollte durch ihr Motto in erster Linie die Bevölkerung auf die aktuellen Zustände in diesem Staat aufmerksam machen. Desweiteren galt es die Geschlossenheit freier Aktivisten, sowie Autonomer und Parteigebundener Kräfte in Süddeutschland zu kräftigen.Nach zweistündiger Verzögerung, welche durch Schwierigkeiten der Ordnerberufung entstand, ging es ohne weitere, nennenswerte Vorkommnisse in Richtung Theater. Da der direkte Platz am Theater durch eine fingierte Baustelle den Demonstrationsteilnehmern vorenthalten wurde, sollten diese in einem bereits abgesperrten Areal eingepfercht werden. Dieser befand sich direkt am alten Justizgebäude. Bereits dort musste man feststellen, dass die Polizeibeamten mit der Lage vollkommen überfordert waren. Beim Betreten dieser abgesperrten Anlage kam es direkt zu Angriffen des linksfaschistischen Pöbels. Durch diszipliniertes Verhalten der Teilnehmer konnte Schlimmeres verhindert werden. Nachdem sich diese Situation beruhigt hatte, konnte eine ordnungsgemäße Aufstellung zum ersten Redebeitrag aufgestellt werden. Der Parteifunktionär, welcher diese Rede hielt, verdeutliche klar und aussagekräftig die Lage in Augsburg und Schwaben.Am Rande dieser Kundgebung kam es zu kleineren Rangeleien zwischen dem Pöbel und der Polizei. Danach ging es weiter über die Karlstraße, den Leonhardsberg auf den Mittleren Graben. Auf dieser Strecke konnte trotz übermäßigen Einengens des Demonstrationszuges in angemessener Lautstärke das Anliegen der Veranstaltung in die breite Öffentlichkeit getragen werden. Vorbei an Wohnhäusern, in denen Anwohner sich interessiert aus den Fenstern lehnten, ging es über den Predigerberg, in die Heilige Grabgasse hin zur Maximilianstraße. Am dort befindlichen Herkulesbrunnen sollte die Hauptkundgebung statt finden.Da dieser Kundgebungsort von vornherein schon vom Pöbel belagert war, kam es auch hier wieder zu einer größeren Verzögerung. Auch die Platzanweisung der Polizei, welche der am Theater fast gleich kam, war eine Zumutung für die freie Meinungsäußerung Auf einem eingezäunten Bereich von ca. 40 qm, welche für den Lautsprecherwagen nicht befahrbar war, sollten sich 150 Kameraden hinein zwängen. Nach Protesten der Veranstaltungsleitung konnte der abgesperrte Bereich als gegenstandlos betrachtet werden und so fand man sich auch hier in einer angepassten, halbrunden Form um den Lautsprecherwagen ein. Nachdem diese Problematik ausgestanden war, begannen auch gleich drei Kameraden aus Bayern und Mitteldeutschland ihre Redebeiträge vorzutragen.In erster Linie wurde auf die Überwachung und die dahinter stehenden Mächte eingegangen, sowohl auch die Bekräftigung des Kampfes im nationalen Widerstand betont. Selbst gewaltbereite Linke konnten für kurze Zeit ihr Luftentlade Ventil schließen, als sie in den Reden Gemeinsamkeiten mit ihrer Ideologie entdeckten. Nach musikalischen Beiträgen ging es weiter über die Konrad-Adenauer-Allee zum Königsplatz. Auch hier bot sich das gleiche Bild, wie an den voran gegangenen Kundgebungsorten. Bereitgestellte Polizeiabsperrgitter, welche direkt im Park aufgestellt waren und somit auch hier einen Platz boten, welcher für den Lautsprecherwagen unbefahrbar war, führten erneut zu koordinationsbedingten Diskussionen mit der Polizeiführung. Zu allem Erstaunen konnte man sich nach kurzer Zeit einigen, so dass auch hier die letzte Rede eines Kameraden verständlich für Jeden dar geboten werden konnte. Nach dieser wiederum aussagekräftigen Darbietung des Redners ging es über die Hermanstraße, Rosenaustraße und die Fröhlichstraße durch den Pferseertunnel. Hier bot sich die Gelegenheit durch akustische Vorzüge eindrucksvoll die Ziele des Widerstandes zu skandieren. Lautstark ging es zum Augsburger Hauptbahnhof, wo die Versammlung nach ihrem reibungslosen Ablauf durch den Versammlungsleiter beendet wurde.Die Abreise der Kameraden erfolgte problemlos und zügig. Und die Begeisterung einer Demonstration, welche das Zusammenwachsen nationaler Kräfte in Süddeutschland bewiesen hat, stand ihnen im Gesicht geschrieben. Die Freien Kräfte aus Bayern und Süddeutschland bedanken sich bei allen unterstützenden Gruppen für zahlreiches Erscheinen und hoffen diese Veranstaltung als richtungsweisendes Zeichen gesetzt zu haben.
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