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Heldengedenken am Rhein 12.11.06

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12.11.2006: Heldengedenken am 10. November 2006 in der Rhein - Neckar Region

Am 10. November 2006 fanden sich rund 100 Nationale Sozialisten bei Bad
Dürkheim ein, um mit einer eindrucksvollen Zeremonie den Gefallenen der
Bewegung, der Weltkriege und des alliierten Bombenterrors zu gedenken.
Jahr für Jahr besinnen sich junge Kämpfer der heutigen Generation des Opfers
der Männer und Frauen, die im Ringen um Deutschlands Zukunft ihr Leben
gaben. Nur ein Volk, daß sich seiner Helden besinnt und seiner Helden auch
gedenkt, besitzt das Recht hoffnungsvoll in die Zukunft zu schreiten. Denn
nur die immerwährende Geschlechterkette, das Übernehmen und Übergeben der
Pflicht von Generation zu Generation schafft Lebensrecht.
Auf einem Waldparkplatz formierten sich die Teilnehmer zunächst in
Zweierreihen. Der Trommelschlag erklang. Vorneweg der Gedenkkranz, gefolgt
von schwarzen Fahnen. Hinter ihnen deutsche Männer und Frauen mit Fackeln
bestückt. Schweigend bewegte sich die leuchtende Kolonne durch die dunklen
Wälder zum Ort des Gedenkens. Dort angekommen formierte man sich
stillschweigend und diszipliniert.
Verschiedene Sprecher trugen Gedichte vor. Alte Lieder erklangen und halten
ins Tal hinein. Eine Rede zum aktuellen politischen Geschehen unterstrich
nochmals die Notwendigkeit unseres Kampfes für ein freies Deutschland.
Alljährlich führt die deutschgebliebene Jugend Gedenkveranstaltungen zu
Ehren der für Deutschland gefallenen Männer und Frauen durch und weder
Polizei oder Geheimdienste können dies verhindern. So auch nicht an diesem
Abend!
Etwa 50 Polizisten stürmten 5 Minuten nach Beendigung des Gedenkens den
Platz und wollten die Aktivisten festsetzen. Alle Anwesenden verschwanden in
kleinen Gruppen in den Wäldern und machen es der Polizei unmöglich, Personen
in Gewahrsam zu nehmen. Zu späterer Stunde führte die Polizei noch Personen-
und Fahrzeugkontrollen an einem Waldparkplatz durch, wo sie Autos der
Teilnehmer vermutete
Wie eingangs erwähnt, gibt es über 60 Jahre nach Kriegsende wieder eine
Jugend, die die gleichen Ideale und Ziele unserer Ahnen in ihren Herzen
trägt.
Wir, die wir uns als Nationale Sozialisten bezeichnen und damit den edelsten
und aufrichtigsten Gedanken verkörpern, den die Menschheit jemals
hervorbrachte, werden uns niemals diesem System unterwerfen.
Wir werden am Tage des Heldengedenkens auch zukünftig derer großen Männer
und Frauen ehren, für die damals bereits das Selbe galt, wie für uns heute:
Du bist nichts, dein Volk ist alles!
Jeder Einzelne von uns, muß sein Handeln dementsprechend anpassen, so daß
wir als starke, kampferprobte, sich gegenseitige vertrauende und helfende
Gemeinschaft zusammenwachsen und uns durch keine staatliche Repression oder
andere Streitereien von unserem gemeinsamen Ziel abbringen lassen.
Wir wollen eine Kameradschaft leben, die ein erster Schritt zur
Verwirklichung einer intakten Volksgemeinschaft ist. Wir wollen den vielen
noch suchenden Volksgenossen ein Vorbild sein. Reicht ihnen die Hand und
laßt sie an unserer Idee teilhaben.
Wir Nationalen Sozialisten sind immer Kämpfer gewesen. Und es ist jetzt
wieder die Zeit, in der wir uns als Kämpfer bewähren wollen.
Im Namen der Veranstaltungsleitung möchten wir uns für Eurer zahlreiches
Erscheinen und für Eure tadellose Disziplin bedanken. Besonderen Dank geht
an alle Kameraden, die diesen Abend mitgestaltet haben!

Quelle: Aktionsgruppe Heldengedenken an der Weinstraße


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