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Berichte Demos > 2008
Der 1. Mai 2008 in Kaiserslautern und NeustadtDer Nationale Widerstand prägt das Bild und die Berichterstattung zum 1. Mai 2008 in der PfalzFreie und parteigebundene Kräfte aus dem süd- und südwestdeutschen Raum veranstalteten in der Pfalz eine 1. Mai-Doppeldemonstration, um damit die mediale Wirkung der 1.Mai-Aktionen kraftvoll zu unterstützen! Durch eine entsprechende Vor- und Nachbereitung, es wurden unter anderem an die 30.000 Flugblätter an die Haushalte der Städte Kaiserslautern und Neustadt sowie dem ländlichen Raum um die Städte herum verteilt, ist es uns gelungen eine große Resonanz in der Bevölkerung und den Meiden zu erreichen. Auch konnte ein deutliches Zeichen zur Bündelung der nationalen Kräfte gesetzt werden! Ausbaufähig ist aber noch die Vor- und Nachbereitung der Doppeldemonstration.So fanden sich dann auch ca. 300 Kameraden am Bahnhof in Kaiserslautern ein, um gegen 12:00 Uhr mit der Demonstration zu beginnen. Die Demonstration stand unter dem Motto "Arbeit & soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen! Gemeinsam gegen Globalisierung - Ausbeutung und Überfremdung stoppen!". Auf der Zwischenkundgebung kam Marcel Wöll sowie Maria Matthes zu Wort.Beide Redner verdeutlichten, dass der 1. Mai der Tag der deutschen Arbeit. Es ist der Tag des Arbeiters. An diesem Tag ruhen die Maschinen. Für Millionen Volksgenossen, wurde der 1. Mai aber ein Tag wie jeder andere, denn sie haben keine Arbeit, die sie niederlegen könnten. Die Industrie verlegt sich seit Jahren Stück für Stück in den osteuropäischen Raum. Deutsche Traditionsunternehmen melden Konkurs an, werden von Spekulanten aufgekauft, zerstückelt und überwiegend geschlossen. Der deutsche Arbeitsmarkt wurde überflutet von einem Heer von Billiglohnarbeitern aus dem Ausland.Und nicht nur das bundesdeutsche Arbeitslosenheer zeichnet das Ende dieses Systems ab. Kapitalorientierte, deutschfeindliche Politik ließ die Geburtenrate unseres Volkes dramatisch sinken, so dass unser Rentensystem kurz vor dem Zusammenbruch steht. Statt die Ursache anzugreifen, wird nun dem Bürger eingeredet, dass wir in Deutschland noch mehr Ausländer bräuchten, damit unserer Altervorsorge abgesichert werden kann.Nach der Zwischenkundgebung bewegte sich die Demonstration wieder kraftvoll Richtung Hauptbahnhof. Viele Passanten staunten am Straßenrand und applaudierten vereinzelt. Von einem linken Widerstand bzw. Gegendemonstranten war weit und breit nichts zu sehen.Von Kaiserslautern aus sollte es mit dem Zug nach Neustadt an der Weinstrasse gehen. Nachdem der erste Zug angeblich einen Bremsendefekt hatte, setzte die deutsche Bahn einen Ersatzzug ein, der dann auch mit einstündiger Verspätung die deutsche Weinstrasse erreicht. Um den Neustädter Bahnhof herum lungerten bereits linksradikale Chaoten und warteten auf die Ankunft der Nationalen Opposition. Insgesamt haben sich etwa 150 – 200 Autonome und 400 Gutmenschen in Neustadt eingefunden. Geködert wurden diese durch Musik, Bier und Döner auf einem Gewerkschaftsfest auf dem Neustädter Marktplatz.Gegen 15:00 Uhr formierten sich die 275 volkstreuen Teilnehmer und begaben sich durch eine Unterführung in Richtung Innenstadt. Was sich ab diesem Zeitpunkt abspielte, gleicht einem abgekarteten Spiel zwischen Stadt, Polizei und Antifa. Angeblich war die Polizei nicht in der Lage die umliegenden Straßen von Gegendemonstranten zu befreien und forderte den Veranstalter schon nach wenigen Minuten auf, die Demonstration zurück zum Bahnhof zu führen und dort aufzulösen. Nach einer Sitzblockade und mehreren Ansprachen verschiedener Redner, war die Polizei immer noch nicht gewillt, die Straße zu räumen. Vielmehr brachte sie immer mehr Einsatzkräfte in Position, um den Platz gewaltsam von nationalen Demonstranten zu räumen.Daraufhin löste der Veranstalter die Versammlung auf und im Anschluss kam es auf dem Weg zum Bahnhof und auf dem Bahnhofsvorplatz zu gewaltsamen Übergriffen der Polizei gegenüber nationalen Aktivisten. Dabei machte mal wieder besonders die bekannte BFE-Einheit auf sich aufmerksam, die schon mehrmals unser nationalen Schulungs- und Freizeitzentrum zur Mühle in Kirchheim bei Grünstadt stürmte. Es kam dabei zu zwei Festnahmen. Wahllos und rücksichtslos schlugen die Beamten auf Männer wie Frauen ein. Der Einsatzleiter sowie seine Beamten zeigten dabei nicht den geringsten Ansatz von Kooperationsbereitschaft. Zu keinem Zeitpunkt war die polizeiliche Einsatzleitung von Neustadt gewillt, das uns vom Grundgesetz zustehende Demonstrationsrecht zu gewähren, sondern arbeitete vielmehr mit der Antifa Hand in Hand. Dies ist ein Skandal, der sich aber schon durch die Medien im Vorfeld der Demonstration abzeichnete. Gegen 18:00 Uhr setzen dann die Teilnehmer ihre Heimreise an und blicken auf einen größtenteils gelungenen 1.Mai in der Pfalz zurück.Es konnten zwar nicht beide Demonstrationen erfolgreich durchgeführt werden, aber die regionale Linke muss sich einen peinlichen 1. Mai eingestehen: Die eigene revolutionäre Demonstration in Mannheim viel mal wieder aus und konnte auch nicht gleichwertig durch eine Kundgebung auf dem Paradeplatz ersetzt werden. Außerdem konnte nur eine nationale Demonstration zu Teilen verhindert werden. Und dies konnte auch nur Dank der ach so verhassten Polizei geschehen, denn alleine wäre dazu die Antifa am 1. Mai 2008 niemals in der Lage gewesen. Die Demonstration in Kaiserslautern verlief ohne jegliche Störungen und ohne sichtbaren Gegenprotest.Bis zum nächsten Tag der deutschen Arbeit 2009Quelle: Bürgerinitiative für soziale Gerechtigkeit
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